trinasco GmbH - Experten für

effizientes Produkt Compliance Management

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Produkt Compliance Wissen: Teil 1

Wie Sie Vermarktungs-Risiken vermeiden können

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Über 90% der Verkaufsverbote sind auf

formale Mängel zurückzuführen

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Strafrechtliche Konsequenzen bei Verstößen

gegen Produkt Compliance Vorschriften

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Gutes Produkt Compliance Management

mit begrenzten Ressourcen

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Produkte ohne Risiken verkaufen – so berücksichtigen Sie die vielfältigen Produkt Compliance Anforderungen effizient in Ihrer Organisation.

Kundenstimmen zum Online-Workshop (Juni 2020):"Spezifische Fragen wurden super beantwortet""Very thorough, clear to understand""Man hat einen viel besseren Überblick über die Anforderungen bekommen""Man weiß, wo welche Infos zu finden sind""The facilitators were able to answer any questions we had"

Produkt Compliance - ein Service der trinasco GmbH

Herzlich Willkommen bei trinasco. Seit über 7 Jahren unterstützen wir Hersteller, Importeure und Händler im Bereich des Produkt Compliance Managements. Unser Fokus liegt dabei auf den europäischen Ländern und den verschiedenen Branchen des Nonfood-Konsumgütersektors.

Sie wollen wissen, welche Risiken in Ihrem Unternehmen bestehen? Machen Sie jetzt schnell unseren kostenlosen Quick Check und erhalten Sie eine erste Einschätzung

Produkt Compliance Serviceübersicht

Für unsere Kunden haben wir kostengünstige und effiziente Lösungen entwickelt, den ständig steigenden Anforderungen gerecht zu werden und das Produkt Compliance-Risiko drastisch zu verringern. Informieren Sie sich auf unseren Seiten über die verschiedenen Facetten der Produktkonformität, den neuesten Entwicklungen und unseren vielfältigen Lösungsansätzen für unterschiedliche Herausforderungen. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und Ihre individuellen Fragestellungen.

Das Produkt Compliance Management steht vor vielfältigen Herausforderungen und Konsequenzen

Verkaufsverbote
Neben Produktrückrufen sind Importverzögerungen und Verkaufsverbote die schwerwiegendsten Folgen mangelhafter Produkt Compliance. Verkaufsverbote können dabei von verschiedenen nationalen oder regionalen Behörden ausgesprochen werden und führen in den Unternehmen nicht nur zu unmittelbaren Umsatzverlusten und Kosten, sondern oft auch zu einer Verschlechterung des langfristigen Erfolgs (Geschäftsbeziehungen mit Abnehmern, Imageverluste, …).

Während in Deutschland die Bundesnetzagentur die Produkte bzgl. Ihrer Vereinbarkeit mit der EMV-Richtlinie (2014/30/EU) und der neuen RED-Richtlinie (2014/53/EU) prüft, sind die Marktüberwachungsbehörden in den Bundesländern für die Überwachung der Einhaltung aller anderen Vorschriften verantwortlich (Produktsicherheitsgesetz, LVD, REACH, …).

Wichtig ist in diesem Zusammenhang für die Unternehmen, dass die überwiegende Zahl von Verkaufsverboten nicht aufgrund echter produktsicherheitsrelevanter Aspekte ausgesprochen wird, sondern vor allem wegen formaler Mängel. Falsche oder fehlende Angaben auf dem Produkt oder der Verpackung, fehlende Warnhinweise, Mängel in der Bedienungsanleitung oder bei der CE-Konformitätserklärung sind die häufigste Ursache für Verkaufsverbote und aufwändige Re-Labelling-Aktionen.
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Warum Produkt Compliance mit "K" ?

Der Begriff Compliance beschreibt nach heutigem Verständnis nicht nur die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen und regulatorischer Standards, sondern auch die Erfüllung weiterer, zum Teil von den Unternehmen selbst gesetzter ethischer Standards und Anforderungen. Product Compliance bezieht sich in der Regel auf physische Produkte und bedeutet, dass das jeweilige Produkt alle nationalen und internationalen Vorschriften erfüllt, die zum betrachteten Zeitpunkt für dieses Produkt gelten. Hierbei ist also entscheidend, dass die Unternehmen beobachten, ob sich diese Anforderungen im Zeitablauf verändern oder verändert haben.

Im deutschsprachigen Raum wird der englische Begriff Product Compliance oft mit Produktsicherheit, Konformität von Produkten oder kurz Produktkonformität übersetzt. Allerdings greift der Begriff Produktsicherheit zu kurz, da es auch gesetzliche Anforderungen gibt, die nichts mit der eigentlichen Sicherheit der Produkte zu tun haben, so zum Beispiel die Anforderungen an geringen Energieverbrauch (Öko-Design-Richtlinie) oder das Verbot, Hölzer aus bestimmten Regionen in den Produkten zu verwenden (EU Timber Regulation/Holzhandelsverordnung).

Der Begriff Produktkonformität wird in Europa sehr oft mit der sogenannten CE-Kennzeichnung verbunden und oftmals mit dieser gleichgesetzt. Innerhalb der EU existieren verschiedene Richtlinien und Verordnungen, die nach dem erfolgreichen Abschluss des Konformitätsbewertungsverfahrens der jeweiligen Richtlinie/Verordnung zwingend eine CE-Kennzeichnung vorsehen. Hierzu gehören z.B. die Verordnung für persönliche Schutzausrüstungen (PSA – EU 2016-425), die in 2014 aktualisierten Richtlinien zur elektromagnetischen Verträglichkeit (2014/30/EU), die Niederspannungsrichtlinie (2014/35/EU), die Funkanlagenrichtlinie (2014/53/EU), die in 2011 weiterentwickelte RoHS- Richtlinie (2011/65/EU – kurz RoHS2) oder die in 2009 veröffentlichte Spielzeugrichtlinie (2009/48/EG).

Da viele Unternehmen zu Unrecht vermuten, dass sie mit dem CE-Zeichen und dem/n dahinterstehenden Konformitätsbewertungsverfahren alle Anforderungen berücksichtigt haben, scheint uns der Begriff Produktkonformität als Übersetzung für Product Compliance nicht geeignet. Zum einen gibt es Produkte, die kein CE-Zeichen tragen müssen oder sogar dürfen, zum anderen gibt es Anforderungen, die weit über die CE-relevanten Anforderungen hinausgehen (REACH-Verordnung, POP-Verordnung, Anforderungen zur Entsorgung von Produkten, Anforderungen an Produkte mit Lebensmittel- oder Hautkontakt, allgemeine Produktsicherheitsrichtlinie bzw. deutsches Produktsicherheitsgesetz, …). Da auch der Begriff Verkehrsfähigkeit nicht immer geeignet ist und sehr oft über produktbezogene Aspekte hinausgeht, benutzen wir auf diesen Seiten den Begriff Produkt Compliance, da diese Kombination aus deutschem und englischem Begriff die Gesamtsituation am besten beschreibt.